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Mobilfunk-Vorsorgekonzept

Falls ein Mobilfunk-Betreiber aktuell sucht: Zur dialogischen Lösung von Standortsuchen eignet sich als Modul des fallbezogenen Mobilfunk-Vorsorgekonzeptes primär das Immissionsgutachten mit vergleichender Standortbetrachtung. Dieses wird auf dialogischer Basis bearbeitet und konzentriert sich auf den betreiberseitig mitgeteilten Suchbereich sowie das darumliegende funktechnisch relevante Umfeld. Ziel ist dabei, einen vergleichsweise schonenden und effizient versorgenden Standort zu finden.

Nach bisheriger Erfahrung mit ca. 150 Städten und Gemeinden ist das Immissionsgutachten mit vergleichender Standortbetrachtung ein aussichtsreicher Ansatz, einen vergleichsweise immissionsgünstigen Standort zu finden. Die Umsetzbarkeit wird dadurch sichtbar, dass die Äußerung des Netzbetreibers zur Eignung der untersuchten Standorte in das Immissionsgutachten aufgenommen und bewertet wird.

Informationen über die aktuelle bestehende Strahlenbelastung auch abseits von Messpunkten erreicht man über ein Senderkataster mit Messungen (Immissionskarte) als Ergänzungsmodul. Die Hinzunahme einer gemeindegebietsweiten Immissionskarte eignet sich als umfassendere Maßnahme für dialogische Lösungen konkreter Standortdiskussionen.

Bei einem gemeindegebietsweiten Mobilfunk-Vorsorgekonzept wird eine Immissionskarte sowie ein (unverbindlicher) Standortangebotsplan zum gesamten Gemeindegebiet entwickelt. Im Vergleich günstige Standorte können ausgewählt und in die Diskussion mit den Betreibern eingebracht werden.

Scheitert der Dialog, scheue ich nicht die Auseinandersetzung und begleite Kommunen über die bei der Bauleitplanung notwendige erweiterte Begutachtung (Standortkonzept) auch als Sachverständiger vor Gericht. Bisher konnten die Gemeinden, welche von mir gutachterlich beraten wurden, ihre Bauleitplanungen auf dem Rechtswege stets durchsetzen.

Gerne gebe ich Ihnen eine telefonische kostenlose Ersteinschätzung mit Handlungsempfehlungen. Auch, welche der auf dieser Webseite beschriebenen Module der Begutachtung dazu beitragen können, das Problem zu lösen.

Mitspracherecht Ihrer Stadt/Gemeinde

Scheitert der Dialog, denken manche Kommunen über ein Standortkonzept mit Bauleitplanung nach