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Referenzen

Technische Beratung zur Standortwahl bei Mobilfunk und digitalem Behördenfunk biete ich für Gemeinden und Städte in folgenden Varianten an:

  • Beratung / Unterstützung in Gesprächen oder runden Tischen Versachlichung der Diskussion; Handlungsstrategie

  • Begutachtung zur Standortwahl im Dialogverfahren (Immissionsgutachten): Vergleich der Immission im Umfeld verschiedener Standortvarianten, dabei Überprüfung von Aussagen der Netzbetreiberseite zur funktechnischen Eignung auf Plausibilität

  • Begutachtung zur Standortwahl bei Bauleitplanung bzw. gerichtlichen Auseinandersetzungen (Standortgutachten) in fachjuristischer Begleitung: Vergleich verschiedener Standortvarianten hinsichtlich Immission, räumlicher Verteilung des Versorgungspegels und Veränderung der Kapazität; Überprüfung von funktechnischen Aussagen der Netzbetreiberseite; Untersuchung der funktechnischen Gleichwertigkeit von Alternativvarianten

  • Bereits wenige zig Meter abseits ausgewählter Messpunkte liefern die Messungen keine Information über die von den Mobilfunkantennen ausgehende Strahlenbelastung mehr. Hier greift die Immissionskarte. Das Luftbild des gesamten Gemeindegebietes wird in Abhängigkeit der prognostizierten Strahlenbelastung halbdurchsichtig eingefärbt - nach dem Ampelprinzip. Dabei orientieren sich die Farben grün, gelb, rot an den in bayerischen Städten gemessenen Durchschnittswerten (gelb: etwa durchschnittlich, grün: unterdurchschnittlich, rot: überdurchschnittlich)

Als Referent Elektromagnetische Felder habe ich den Arbeitsbereich „Mobilfunkstrahlung“ mit Forschung und Beratung im Umweltinstitut München e.V. seit 2002 aufgebaut. Nach der Entscheidung des Umweltinstituts, dass der Bereich eingestellt wird, führe ich diesen seit 2017 inhaltlich unverändert auf selbstständiger Basis weiter.

Beratungen, Immissions- und Standortgutachten sowie Immissionskarten habe ich u.a. für folgende Städte und Gemeinden durchgeführt:

  • München, Gräfelfing, Planegg, Krailling, Gauting, Starnberg, Seeshaupt, Herrsching und Dießen am Ammersee, Uffing und Murnau am Staffelsee, Böbing, Farchant, Großweil, Garmisch-Partenkirchen
  • Pullach im Isartal, Baierbrunn, Schäftlarn, Icking, Hohenbrunn, Höhenkirchen-Siegertsbrunn, Kirchheim bei München, Otterfing, Sachsenkam, Holzkirchen
  • Jachenau, Unterwössen, Schleching, Eggstätt, Grabenstätt und Bernau am Chiemsee, Vogtareuth, Amerang,  Rechtmehring, Riedering, Stephanskirchen, Bad Feilnbach, Raubling, Samerberg
  • Dachau, Haimhausen, Schwabhausen, Moosburg, Mauern, Mainburg, Train, Oberbergkirchen, Ampfing, Tann, Au (Inn), Tacherting (Alz), Tyrlaching, Aßling, Frauenneuharting, Emmering (EBE), Burghausen, Laufen
  • Zirndorf, Maxhütte-Haidhof, Schwandorf, Steinberg am See, Arnschwang, Hauzenberg, Waldershof, Wemding, Riedenburg, Bad Zwesten (Hessen), Ludesch (Vorarlberg)
  • Gröbenzell, Friedberg, Stadtbergen, Adelsried, Gablingen, Rehling und Gessertshausen bei Augsburg, Pfaffenhofen a.d.Roth, Megesheim, Markt Heidenheim, Bad Wörishofen, Irsee, Eresing, Windach, Geltendorf, Rammingen
  • Kempten (Allgäu), Lauben, Altusried, Dietmannsried, Buchenberg, Haldenwang, Wiggensbach, Durach, Blaichach, Fischen im Allgäu, Oberstdorf
  • Wangen im Allgäu, Leutkirch, Kisslegg, Ravensburg, Wilhelmsdorf, Tettnang, Markdorf (Bodensee)
  • Aschaffenburg, Hollfeld, Litzendorf, Lohr am Main, Altenkunstadt, Speichersdorf
  • Herrenberg, Nufringen, Korb, Essingen

Die betroffenen Stadt-/Gemeindeverwaltungen, Bauämter oder Gemeinderäte geben Ihnen sicher gerne Auskunft über die gemachten Erfahrungen, welche zur Immissionsminimierung und Versachlichung der Diskussion beitrugen.

Gerne stehe ich Ihnen unter dieser Telefonnummer für ein ausführliches Beratungsgespräch mit kostenloser Ersteinschätzung zur Verfügung.